Nach „The Tax Collector“: Neues Projekt für „Suicide Squad“-Regisseur David Ayer

David Ayer
David Ayer - Von Gage Skidmore, CC BY-SA 3.0

David Ayer hat eine interessante Karriere vorzuweisen. Er fing als Drehbuchautor an und schrieb die Skripte für Filme wie „The Fast and the Furious“ und wohl eins seiner größten Hits bislang, „Training Day“. 2005 übernahm er erstmals den Posten des Regisseurs für den Film „Harsh Times“, zudem war er auch für das Drehbuch des Films verantwortlich. Einige seiner Regiearbeiten kamen bei den Kritikern gut an („End of Watch“, Fury“), andere wiederum wurden von den gleichen Leuten zerrissen („Suicide Squad“,“Bright“).

Da Ayer schon mit dem Kriegsfilm „Fury“ bewiesen hat, dass er epische Schlachten auf überzeugende Art und Weise inszenieren kann, ist es kein Wunder, dass er einen weiteren Film drehen möchte, der den Zweiten Weltkrieg thematisiert. Wie „Deadline“ berichtet befindet sich der 51-jährige Filmemacher in Verhandlungen mit Lionsgate, um beim Film „El-Alamein“ auf dem Regiestuhl zu sitzen. Der Kriegsfilm erzählt die Geschichte von den Schlachten zwischen den deutschen Soldaten, angeführt von Generalfeldmarschall Erwin Rommel, und der achten britischen Armee mit Bernard Montgomery als ihr Anführer. Interessant ist, dass auch dieser Film als „Panzerthriller“ betitelt wird, genau wie „Herz aus Stahl“.

David Self schrieb die erste Version des Skripts, diese wurde später von James Coyne überarbeitet. Die Dreharbeiten sollen Anfang 2020 starten. Was das für eine Fortsetzung von „Bright“ bedeutet, die ebenfalls von Netflix angekündigt wurde, steht noch nicht fest.

von Denizcan Sürücü

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