Der Buchladen der Florence Green - Film

Der Buchladen der Florence Green: Die Inhaberin (Emily Mortimer) © Lisbeth Salas
Der Buchladen der Florence Green (Deutschland, Großbritannien, Spanien, 2017)
Genre:
Internationaler Titel: The Bookshop

Kinostart: 10.05.2018
FSK: unbekannt - Laufzeit: 109 Minuten
Verleih: Capelight

Inhalt:

Florence Green (Emily Mortimer) hat früh ihren Mann verloren, doch ihre gemeinsame Liebe zu Büchern aller Art lässt sie nicht los. Sie investiert ihr gesamtes Vermögen in die Verwirklichung ihres Traums von einem eigenen Buchladen – ausgerechnet im verträumten englischen Hardborough, Ende der 50er Jahre, wo die Arbeiter dem Bücherlesen skeptisch gegenüberstehen und die Aristokratie energisch vorgibt, was Hochkultur ist und was nicht. Doch trotz der Widerstände hat sie Erfolg und rasch finden auch progressive, polarisierende Werke wie Nabokovs Lolita oder Bradburys Fahrenheit 451 bei den Dorfbewohnern Anklang. Vor allem der seit langem zurückgezogen lebende Mr. Brundish (Bill Nighy) findet Gefallen am neuen Buchladen und dessen Besitzerin. Doch Florence Greens sanfte Kulturrevolution bleibt nicht unbemerkt: Die alteingesessene graue Eminenz Violet Gamart (Patricia Clarkson) befürchtet einen Kontrollverlust in ihrem Heimatdorf und steht den radikalen Veränderungen mit Argwohn gegenüber. Mit aller Macht versucht sie Florence Steine in den Weg zu legen und die beiden Frauen beginnen eine Auseinandersetzung über Moderne und Konvention.

 



Trailer zu Der Buchladen der Florence Green


Besetzung und Stab

Regie:

Isabel Coixet

Darsteller:

Bill Nighy, Patricia Clarkson, Emily Mortimer, Honor Kneasfsey, James Lance, Frances Barber, Reg Wilson

Produzent:

Jaume Banacolocha, Joan Bas, Adolfo Blanco

Ausführender Produzent:

Manuel Monzón, Paz Recolons

Kamera:

Jean-Claude Larrieu

Musik:

Alfonso de Vilallonga

Drehbuch:

Isabel Coixet

Story:

Peneleope Fitzgerald


Filminfo und Wissenswertes zu Der Buchladen der Florence Green

Die hochkarätig besetzte Romanverfilmung feiert internationale Premiere auf der 68. Berlinale

 

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